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Neu-Start für die Agrarökologie im Kanton Solothurn

Das Projekt «Agrarökologie Schweiz» zielt darauf ab, die Landwirtschaft und das Ernährungssystem in der Schweiz unter Einbezug von Landwirtschaft und Konsum nachhaltiger zu gestalten.

Nachdem das Projekt durch das BLW genehmigt wurde, haben wir ab Juli 2024 die Umsetzung begonnen. Leider zeigten sich innerhalb der Trägerschaft im Verlauf der Projektarbeit Differenzen. Dies führte zum Ausstieg des Kantons Waadt und in der Folge leider auch der Kantone Glarus auch des Kantons Tessin aus der Projektträgerschaft. Die verbleibende Trägerschaft, bestehend aus Institut für Agrarökologie (IfA), Agridea, der Kanton Solothurn (Amt für Landwirtschaft, ALW), der Solothurner Bauernverband (SOBV), das Schweizerische Konsumentenforum (kf) sowie Agroscope als Beisitz wird das Projekt Agrarökologie Schweiz im Kanton Solothurn weiterführen. Das BLW begrüsst diese Weiterführung.

Die Projektziele in den beiden Bereichen Landwirtschaft und Konsum bleiben für die neue Trägerschaft weiterhin relevant. Mit dem redimensionierten Projekt werden wertvolle Erkenntnisse für das Schweizer Ernährungssystem gewonnen werden können.

Im Kanton Solothurn arbeiten zurzeit 10 Pilotbetriebe, sogenannte «Bauernhof-Labore», daran, agrarökologische Praktiken anzuwenden und zu testen. Die umgesetzten Massnahmen sollen die natürlichen Ressourcen wie Boden, Wasser, Luft und Biodiversität schützen und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der Betriebe und das Tierwohl sichern. Im März 2026 startet die Rekrutierung von 150 Konsumentinnen und Konsumenten, die sich mit diesen Landwirtschaftsbetrieben austauschen und ihre Ernährung reflektieren werden.
 

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